Spielzeit 2017/2018

Nachdem die Spielzeit 2015/16 mit sieben Rollendebuts bereichert war, kommen in der Spielzeit 2016/17 vermehrt liebgewordene Herzensangelegenheiten zum Einsatz. Gleich zu Beginn gibt es ein Wiedersehen mit einer absoluten Lieblingsrolle: „Barak“ in der Frau ohne Schatten am Staatstheater Wiesbaden (Regie: Uwe Eric Laufenberg, Dirigat: Vassilis Christopoulos) kommt ab dem 25. September auf den Spielplan. Im Dezember kommt an der Opéra National du Rhin in der anmutig schönen Regie von Robert Carsen im Schlauen Füchslein der Förster zum wiederholten Male. Italiendebut sowie Rollendebut gibt es in Turin im Februar 2017 wiederum in der Deutung von Robert Carsen in Janaceks Katja Kabanova, wo Oliver erstmala den Dikoj gibt.
Ein Wiedersehen an der Komischen Oper Berlin gibt es im März und April mit den

Bösewichtern in Hoffmanns Erzählungen, ehe im Juni das Rollendebut Nr. 2 ansteht: In Wagners Der fliegende Holländer wird Oliver am Theater Lübeck die Titelpartie übernehmen. Regie wird Aniara Amos führen, es dirigiert der GMD des Hauses Ryusuke Numajiri. Nach dem grandiosen Erfolg beim Festival Wagner in Budapest wird Oliver auch 2017 dort den Gunther in Götterdämmerung geben. Es dirigiert Adam Fischer. Den Abschluss der Saison 2016/17 bildet ein Engagement an der Oper Köln. In Schrekers Gezeichneten gibt Oliver erneut den Adorno/Capitaneo. Auch das Konzertgeschehen kommt in der kommenden Spielzeit zum Zuge: neben einer Orchestergala in Augsburg mit Wotans Abschied und Holländer-Monolog werden Brahms Vier ernste Gesänge gegeben. Am Hamburger Michel darf Oliver den Bariton- Part im Brahms Requiem geben. Und in Flensburg gibt es Schumanns Faust-Szenen.

Oliver Zwarg - Biografie


Oliver Zwarg ist in Norddeutschland aufgewachsen. Er studierte Geschichte, Erziehungswissenschaften und Musik, ehe er ein Studium an der Opernschule in Stuttgart bei Carl Davis und Julia Hamari begann. Seine Gesangsstudien führten ihn in der Folge zu Rudolf Piernay.

Sein Bühnendebüt hatte er 1997 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen als Nanni in „L’infedeltà delusa“. Festengagements führten ihn 1999 an das Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und 2001 ins Ensemble der Staatsoper Hannover.

Hörproben

Arie des Achilla
Caesare in Egitto - G. F. Händel
"Hei Ha, wie es mutig steuert!"
Tristan und Isolde - Richard Wagner

Das sagte die Presse...

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